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Herstellung von zyklischem AMP und Neuritenwachstum durch G-Protein gekoppelte Rezeptoren angeregt

GPR3, GPR6, und GPR12 gehören zu einer Familie aktiver G Protein-gekoppelter Rezeptoren (GPCRs), die auf Aminosäuren-Ebene eine hohe Ähnlichkeit aufweisen.
Die GPCRs sind im zentralen Nervensystem (ZNS) stark expremiert. Die Herstellung von cAMP wird durch ihr Auftreten in verschiedenen Zelllinien angeregt. Tanaka et al zeigen in ihrer aktuellen Studie dass aktive GPCRs das Neuritenwachstum steigern wenn sie in Neuronen im Kleinhirn von Ratten überexpremiert sind. Dadurch helfen GPCRs dabei, eine Wachstuminhibition, die durch myelin-assoziertes Glykoprotein (MAG) hervorgerufen wird, zu vermeiden. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die Überexpremierung aktiver GPCRs die Herstellung von cAMP in Neuroen steigert, das Neuritenwachstum anregt und einer Myelin-Inhibition entgegen wirkt.

Folgende Antikörper sind zu diesem Thema auf antikoerper-online.de erhältlich:

Antikörper gegen G-Protein gekoppelte Rezeptoren (GPR AGR9 to GPR87/95)

Antikörper gegen G-Protein gekoppelte Rezeptoren (GPR88 to GPR TM7XN1)

cAMP Antikörper

Antikörper für das Forschungsgebiet "Signaling": Antikörper anzeigen

Antikörper für das Forschungsgebiet "Receptors": Antikörper anzeigen

12.02.2007 | Tim Hiddemann   RSS Feed   Fachbeiträge   Bookmark and Share

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